Da sich Industrie 4.0 vom Konzept zur Realität bewegt, liegt der Fokus auf Energieeffizienz.

22% der weltweiten Treibhausgasemissionen stammen laut epa.gov aus der Industrie. Durch die Implementierung von Energiemanagement in der Industrie können wir anfangen, Emissionen und Kosten zu steuern.

Die gute Nachricht ist, dass Energieeffizienz leicht zu messen und somit zu optimieren ist. Das Einsparpotenzial von Energieeffizienzinitiativen ist definierbar, klar und erreichbar.

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Energiemanagementsysteme bis zu 20% der jährlichen Energiekosten für Unternehmen einsparen können. Sie sorgen auch dafür, dass der gesamte Prozess aus Sicht des Managements effizienter und leichter durchführbar ist.

Industrie 4.0 führt das Konzept der „Smart Factories“ (Smarte Fabrik) ein. Die physischen Systeme in der Fabrik sind drahtlos mit dem Internet der Dinge verbunden, kommunizieren und kooperieren miteinander und mit menschlichen Bedienern, um ihre Funktionen auszuführen.

Die produzierten Maschinen, Komponenten und Produkte können Daten in Echtzeit sammeln und gemeinsam nutzen. Das Hauptergebnis ist die Verlagerung von einer zentralen Steuerung hin zu einem dezentralen intelligenten System.

Dieses Diagramm gibt einen guten Überblick über die grundlegende Architektur:

IOT und Industrie 4.0

Abbildung 1: Industrie 4.0-Datenflüsse

Das Wichtigste ist wahrscheinlich die Tatsache, dass sich Informationsflüsse in einem solchen System in viele verschiedene Richtungen bewegen. Dies erhöht das Kommunikationspotenzial exponentiell.

Mit so vielen verfügbaren Daten wird die Optimierungsmöglichkeit dramatisch erhöht. Es gibt unbegrenzte Möglichkeiten für IoT, diesen Optimierungsprozess zu beeinflussen.

Aber wie genau funktioniert Energiemanagement in einer Industrie 4.0-Umgebung?

Hier sind die Kernkomponenten:

  • Messung der Energieflüsse und des Energieverbrauchs
  • Ungleichgewichte und Bereiche mit Verbesserungspotenzial identifizieren
  •  Baseline – verstehen, wie Energieflüsse aussehen sollen, und Warnungen senden, wenn sie nicht im Gleichgewicht sind
  • Fernsteuerung von Komponenten zum Lastausgleich und zur Kostenkontrolle

Das Schöne an Industrie 4.0 ist, dass die Arbeit geleistet wurde, was insbesondere in Bezug auf das Energiemanagement eindeutig zu einer Rendite führt. Damit die Produzenten wettbewerbsfähig bleiben können, ist die Umsetzung dieser Systeme ein Muss.

Und mit einer so großen Chance, die CO2-Emissionen insgesamt zu senken, ist es jetzt an der Zeit, Industrie 4.0 zu implementieren.

 

Große, energieintensive Unternehmen auf der ganzen Welt haben erhebliche Fortschritte bei der Umsetzung betrieblicher und technischer Änderungen gemacht, um ihr Energieeffizienzpotenzial zu realisieren.

Dieses Potenzial bleibt jedoch für KMU weitgehend ungenutzt – obwohl sie 99% aller Unternehmen auf der Erde ausmachen!

Dieser Leitfaden untersucht die Gründe dafür und zeigt, wie Energiedienstleister und KMU ihr Energieeinsparpotenzial gemeinsam angehen und ausbauen können.

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