Indem wir uns bewusst werden, wie wir Energie verbrauchen und welche Auswirkungen unser Verhalten auf die Umwelt hat, können wir alle gemeinsam dazu beitragen, den Energieverbrauch zu reduzieren und eine nachhaltigere Zukunft zu schaffen.

Aus diesem Grund bietet Energiemanagement an Hochschulen auch eine großartige Gelegenheit, Studierende und Mitarbeiter für Nachhaltigkeit zu sensibilisieren und zu motivieren.

 

3 Faktoren, die beim Energiemanagement an Hochschulen zu berücksichtigen sind

 

1. Komplexität: Hochschulen sind oft große Einrichtungen mit einer Vielzahl von Gebäuden, Abteilungen und Einrichtungen, was das Energiemanagement komplex macht. Es erfordert eine genaue Überwachung des Energieverbrauchs und eine umfassende Analyse der Energieeffizienz.

2. Sensibilisierung: Ein wichtiger Faktor beim Energiemanagement an Hochschulen ist die Sensibilisierung von Studierenden und Mitarbeitern für das Thema Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Es ist wichtig, das Bewusstsein für den Energieverbrauch zu schärfen und Verhaltensänderungen zu fördern, um den Energieverbrauch zu senken.

3. Technologie: Die Implementierung von Energiemanagement-Systemen erfordert Technologie und Expertise, um den Energieverbrauch zu überwachen, zu analysieren und zu optimieren. Hochschulen benötigen oft spezialisierte Software-Tools und technische Fachkenntnisse, um ein effektives Energiemanagement-System zu implementieren und zu betreiben.

 

Zudem müssen diese Variablen beachtet werden:

Belegung: Während der Woche sind Räume wie Klassenzimmer oder Cafeterias wahrscheinlich den größten Teil des Tages besetzt, während Hallen oder Bibliotheken sehr wenig belegt sein können. Wenn sie beleuchtet und klimatisiert bleiben, ob voll oder nicht, wird Energie unnötig verbraucht.

Zeitlichkeit: Der Campus ist während des akademischen Jahres nicht derselbe wie während der Sommer- oder Prüfungszeit. Zur Veranschaulichung, ein Campus im Dezember vor den Feiertagen, mit einer sehr hohen Auslastung und Heizbedarf aufgrund des kalten Wetters, ist nicht der gleiche wie im Juli, wenn die Temperaturen hoch und die Auslastung sehr niedrig ist…
Am Wochenende ist es auch nicht dasselbe. Diese Schwankungen können dank eines Energiemanagementsystems effizient gesteuert und verwaltet werden.

Engagement und Bewusstsein: Es ist wahr, dass Studenten an einer Universität ein hohes Maß an Zugehörigkeit haben können. Sie sind jedoch nur Passanten, so dass sie möglicherweise nicht sehr an der Erreichung der Energieeffizienz beteiligt sind oder sich nicht sehr beteiligt fühlen. Obwohl das Energiemanagement zentral durchgeführt wird, spielen die Nutzer immer eine wichtige Rolle, um keine Energie zu verschwenden. Daher kann das Teilen Ihrer Sparpläne und die Einbeziehung von Benutzern, unabhängig von ihrem Status, Ihnen helfen, Ihre Ziele zu erreichen.

Als Teil Ihrer Strategie sollte eine Sensibilisierungskampagne durchgeführt werden, um Ihnen zu helfen, den Verbrauch zu senken.

Technische Hochschule Koeln

Die Technische Hochschule Köln hat das innovative Messsystem von Smart-Cost seit mehreren Jahren erfolgreich in studentischen Projekt- und Abschlussarbeiten eingesetzt. Wir haben mit Prof. Dr. Thorsten Schneiders gesprochen:

 

Wie nutzt die technische Hochschule Köln Energiemonitoring / Energiemanagement?

Thorsten Schneider Professor :Wir nutzen Energiemonitoring vor allem für Energiemessungen, wie der Auslesung von Stromzählern oder Wärmemengenzählern. Mit dem Smart Cost-Energiemanagamentsystem können Energie- und Lastflüsse kurzzeitig transparent gemacht werden, was Unternehmen, öffentlichen Liegenschaften und privaten Haushalten dabei hilft, Energieeffizienz zu steigern und Kosten zu sparen.

 

Was war der erste erste Eindruck?

Besonders überzeugend ist dabei die einfache und schnelle Installation der Sensoren sowie die Möglichkeit der einfachen Datenübertragung und -analyse über die Cloud. Die Ergebnisse der Messungen haben gezeigt, dass Energietransparenz ein erster wichtiger Schritt zur Steigerung der Energieeffizienz ist.

 

Welche würden Sie anderen Hochschulen und Universitäten über das System sagen?

Durch die Nutzung des Smart Cost-Energiemanagementsystems lassen sich vielfältige Potenziale zur Reduzierung von Energieverschwendung und ineffizienten Abläufen identifizieren und nutzen.

Smart Cost-Energiemanagement bietet eine kosteneffektive und effiziente Möglichkeit, Energieverbräuche zu messen und zu optimieren. Mit dem Energiemonitoring können unnötige Verbräuche von Strom und Heizung frühzeitig erkannt werden, was sich langfristig positiv auf die Umwelt und das Budget auswirkt. Zudem ermöglicht Smart-Cost eine einfache Integration in bestehende Systeme und bietet eine hohe Flexibilität bei der Wahl der Messpunkte.

 

Was war das größte Erfolgserlebnis mit dem Energiemonitoring / Energiemanagementsystem von Smart-Cost?

Die Technische Hochschule Köln ist begeistert von der einfachen Bedienbarkeit und den Funktionalitäten des Smart Cost-Systems. In verschiedenen Anwendungsbereichen, wie Unternehmen, öffentlichen Liegenschaften und Mehr- und Einfamilienhäusern, wurden bereits positive Erfahrungen gesammelt. Die Nutzung des Systems hat sich als wichtiger Schritt zur Steigerung der Energieeffizienz herausgestellt.

Nur leider darf ich Ihnen aus datenschutzrechtlichen Gründen keine Einsparungen (kWh) beziffern.

 

Daniel Fernandez-Ruiz (CEO): Wir arbeiten kontinuierlich daran, das System weiter zu optimieren und unseren Kunden und Partnern eine kosteneffektive und effiziente Lösung zur Steigerung der Energieeffizienz zur Verfügung zu stellen.

Smart-Cost ist stolz darauf, dass die Energomonitor Lösung als erfolgreiches und innovatives Messsystem anerkannt wurde.
Fazit: Insgesamt ist das Smart Cost-System eine einfache, flexible und effiziente Möglichkeit, Energieverbräuche zu messen und zu optimieren. Mit diesem System können Unternehmen, öffentliche Liegenschaften und private Haushalte ihren Energieverbrauch und ihre Kosten reduzieren und gleichzeitig die Umwelt schützen.

Was denkt ihr darüber, wie Hochschulen durch Energiemanagement-Systeme ihre Energiekosten senken und eine nachhaltigere Zukunft schaffen können? Habt ihr Erfahrungen mit Energiemanagement an Hochschulen gemacht?


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