Das Wohlbefinden Deiner Gäste im Hotel garantieren und dabei eine Menge Geld und CO2 sparen? Geht das?

Heutzutage sind durch die Corona Krise, die Hygienestandarts in Hotelbetrieben massiv gestiegen. Besonders wichtig dabei ist die Luftqualität und die Luftzirkulation. Doch die Hygieneregelung versteckt auch auch ein großes Energieeinsparungspotenzial, das bisher nicht aufgefallen ist und das Wohlbefinden der Gäste sowie die Energieeffizienz verbessert.

Fangen wir mal bei der Wohlfühltemperatur für deine Hotelgäste an.

Diese sollte zwischen 20-22 Grad Celsius liegen. Natürlich fließen noch weitere Faktoren hinein, wie beispielsweise die Luftfeuchtigkeit, die idealerweise bei 50-65 Prozent liegen sollte.

Du kannst aber auch einfach Deine Gäste fragen, ob es Bereiche im Hotel gibt, die ihnen zu heiß oder kalt vorkommen.

Deine Gäste werden Dir danken, dass du dich um ihr Wohlbefinden kümmerst und gleichzeitig sparst du auch noch Geld.

Ich selbst habe es schon erlebt, dass mir die Wärme eines Heizkörpers im Treppenhaus eines Hotels schon fast verbrannt hatte. Im Treppenhaus? Sollte das ein Ort sein, dass man auf volle Stufe heizt? Wohl kaum.

Klar ist, dass Heizungs- und Klimaanlagen, den mit Abstand größten Energieverbrauch in den meisten Hotels darstellen.

Energienutzung in Hotels

Gerade kleine Maßnahmen erzielen hier oftmals eine große Wirkung. Hier sind meine 7 Tipps für weniger Heizkosten und CO2 Emissionen:

• 1 Grad kühlere Raumtemperatur bedeutet 6% weniger Heizkosten – schaue am besten nach welche Räume wenig genutzt werden. Und auch im Treppenhaus, sollte es nicht zu warm sein. nach Ein moderner Raumthermostat ist zusätzlich ein genialer Helfer, um dir die Arbeit zu ersparen und effizienter zu heizen.

• Bedenke: Nur frei stehende, nicht zugestellte oder abgedeckte Heizkörper können ihre Funktion vollständig erfüllen.

• In Clustern die Zimmer belegen: Besetze im Winter die Zimmer auf der Südseite zuerst. Das mehr Sonnenstunden auf der Südseite gibt, musst du im Winter dadurch weniger heizen. Im Sommer machst du einfach genau das Gegenteil und und du wirst sehen, wie der Verbrauch für die Klimaanlage spürbar runter geht.

• Schmeiß deinen alten Heizkessel raus! Ernsthaft, ein BHKW lohnt sich für die meisten Hotelbetriebe

• Wie groß ist dein Heizkessel? Vielleicht bisschen zu groß für den Verbrauch? Viele Anlagen sind zu groß und verbrauchen unnötig viel Energie.

• Ein hydraulischer Abgleich ist für die Einsparungen die es bringt, ziemlich kostengünstig und wird zudem auch noch gefördert. Schau dir mal selbst die Vor- und Rücklauftemperauren deines Heizkreislaufs an…kann man da noch etwas optimieren?

• Mein letzter Energiespartipp: Klimatisieren ist Sau teuer! Überlege Dir daher, wie du das Aufheizung von Räumen vermindern kannst, z.B. durch Sonnenschutz, nächtliche Auskühlung durch Lüften oder durch den Einbau einer energieeffizienten Beleuchtung. Wird eine Klimaanlage genutzt, sollten Fenster und Türen
möglichst geschlossen bleiben.

Und schau dir natürlich nochmal Tipp 1 an 😉

Mir diesen Tipps hast du das besten Chancen, dass du bereits bei der nächsten Heiz- und Stromkostenabrechnung eine nette Summe von deinem Energieversorger zurück bekommst.

Aber du darfst auch nicht vergessen, dass du nicht nur deinen Geldbeutel schonst sondern auch die Umwelt. Dein CO2 Fußabdruck ist kleiner geworden und du leistest damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Ach, ganz vergessen…Schon mal dran gedacht, deinen Energieverbrauch und die Luftqualität in Echtzeit anzuschauen und so die Effektivität deiner Maßnahmen sofort zu sehen? Dann solltest du hier auf den Link klicken und dir unsere Energie- und Luftqualität Manager Demo kostenlos anschauen (hier klicken).

 

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Categorías: Energiespartipps

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